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    Kritische Jurist_innen ::: News
    Donnerstag, 26.10.17: Ersti-Kneipenabend

    Neu an der FU? Komm doch einfach zu unserem Ersti-Kneipenabend!

     

    Da kannst du mit uns gemütlich was trinken, uns – und vor allem andere Studienanfänger*innen – kennen lernen, Fragen stellen, diskutieren und mehr über unsere Aktivitäten am Fachbereich und atom_iggyls politische Gruppe erfahren.

     

    Wir treffen uns am

    Donnerstag, den 26. Oktober um 20 Uhr in der Meuterei

    (Reichenbergerstr. 58 – U8 Kottbusser Tor/ U1 Görlitzer Bahnhof)

     

     

     

     

    Erstsemesterinfo der Kritischen Jurist*innen

    bearchenUm den Start ins Studium zu erleichtern, geben wir jedes Jahr ein Erstsemesterinfoheft heraus, in dem wir eine Übersicht über den Ablauf des Studiums und vor allem das erste Semester inklusive Fächern und Professoren bieten. Außerdem stellen wir euch den Fachbereich, die Universität und die studentische Selbstverwaltung vor, versorgen euch mit Wissenswertem über Berlin für Studierende und geben einen Überblick über aktuelle politische Entwicklungen an der Uni und Möglichkeiten, sich zu engagieren.

    Erstsemesterinfo als pdf: Ersti-Heft 2017-18

    Veranstaltungshinweis für Studienanfänger*innen: KORFU

    Die Kritischen Orientierungswochen an der FU – kurz KORFU

    Dort werden von Studierenden für Studierende eine Reihe gesellschaftskritischer Veranstaltungen, Workshops und abendliche Kiezspaziergänge organisiert. 

    Das diesjährige Programm findet ihr hier

    Workshopreihe

    Kritische Männlichkeitsforschung und Strafrecht

     

    Die meisten Straftaten werden von Männern* begangen, das ist allgemein bekannt, wird aber selten explizit gemacht. (Wenn, dann häufig in rassistischen Diskursen, die nur die Kriminalität marginalisierter Männer in den Blick nehmen.) Die Kritische Männlichkeitsforschung, die Einbeziehung von Männlichkeiten in die Geschlechterforschung, auch in die Legal Gender Studies, geben Mittel an die Hand dieses Phänomen zu thematisieren. Dabei wird die höhere Kriminalität von Männern nicht nur als Ergebnis herrschender Geschlechterverhältnisse und darin gültiger Männlichkeitskonzeptionen, sondern auch als produktiver Bestandteil davon verstanden.

     

    Im Workshop werden einige Denkansätze der Kritischen Männlichkeitsforschung im Bezug auf Gewalt und Kriminalität vorgestellt. Es soll gemeinsam diskutiert werden, wie wir diese für eine feministische Rechtskritik nutzbar machen können. Im Fokus stehen dabei die sich in jüngerer Zeit häufenden Attacken gegen Frauen und Feministinnen, sowohl im Netz, als auch darüber hinaus, etwa beim „Stealthing“, dem heimlichen Abziehen des Kondoms während dem Sex. Was haben diese frauenfeindlichen Straftaten mit dem Backlash und der darin zelebrierten Männlichkeit zu tun?

     

    Maria Sagmeister arbeitet als Universitätsassistentin am Institut für Rechtsphilosophie der Uni Wien und beschäftigt sich unter anderem aus einer feministischen Perspektive mit Männlichkeiten und Recht.

     
    Datum: 22.6.2017
    Uhrzeit: 16-18 Uhr

    Freie Universität, Bolzmannstr.3

    Raum: 4405

    Workshopreihe

    Dr. Sabine Berghahn

     

    Faktische Liberalisierung auf der Grundlage des „Dogmas“ der Rechtssubsubjektivität des Embryos! – Die Gesetzeslage zum Schwangerschaftsabbruch in Deutschland

     

    Wer sich heutzutage die Paragraphen § 218 ff. StGB und das Schwangerschaftskonfliktgesetz ohne Vorwissen anschaut, wird einen gewissen Gegensatz in der Tonlage und in der Aussage der Rege­lun­gen ent­decken und wird sich fragen, warum hier zwei Regelungskomplexe vorhanden sind, die of­fenbar nicht zusammenpassen. Wer tiefer in die §§ 218 ff. StGB einsteigt, fragt sich dann auch, wozu es einer Verankerung im  Strafgesetzbuch noch bedarf, wenn doch der Tatbestand der strafbaren Abtreibung für die Fälle der Fristenregelung extra ausgenommen wird.

     

    Die verquere Logik der strafrechtlichen und der beratungsrechtlichen Regelungen kann sich nur er­schlie­ßen, wenn man die Entstehungs- und Verlaufsgeschichte der Abtreibungsreformen in den letz­ten 50 Jahre betrachtet und dabei sowohl die maßgebliche Rolle des Bundesverfassungs­gerichts für die beiden bundesdeutschen Abtreibungsreformen in den 1970er und 1990er Jahren als auch die rechtspolitischen Auswirkungen der deutschen Vereinigung einbezieht.

     

    Der Vortrag erläutert in groben Zügen die Entwicklungsgeschichte der Abtreibungsregelungen von 1871 bis heute und zeigt die Inkonsistenz der „dogmatischen“ Begründung – im doppelten Sinne des Wortes – durch das verfassungsgerichtliche Urteil von 1993 und die rechtspolitischen Hintergründe auf.

     

    Datum: 13.6
    Uhrzeit: 14-16 Uhr

    Freie Universität Berlin, Van’t-Hoff-Str.8
    Raum: Hörsaal 3

     

    Workshop: Kritische Männlichkeitsforschung und Strafrecht

    Die meisten Straftaten werden von Männern* begangen, das ist allgemein bekannt, wird aber selten explizit gemacht. (Wenn, dann häufig in rassistischen Diskursen, die nur die Kriminalität marginalisierter Männer in den Blick nehmen.) Die Kritische Männlichkeitsforschung, die Einbeziehung von Männlichkeiten in die Geschlechterforschung, auch in die Legal Gender Studies, geben Mittel an die Hand dieses Phänomen zu thematisieren. Dabei wird die höhere Kriminalität von Männern nicht nur als Ergebnis herrschender Geschlechterverhältnisse und darin gültiger Männlichkeitskonzeptionen, sondern auch als produktiver Bestandteil davon verstanden.

     

    Im Workshop werden einige Denkansätze der Kritischen Männlichkeitsforschung in Bezug auf Gewalt und Kriminalität vorgestellt. Es soll gemeinsam diskutiert werden, wie wir diese für eine feministische Rechtskritik nutzbar machen können. Im Fokus stehen dabei die sich in jüngerer Zeit häufenden Attacken gegen Frauen und Feministinnen, sowohl im Netz, als auch darüber hinaus, etwa beim „Stealthing“, dem heimlichen Abziehen des Kondoms während dem Sex. Was haben diese frauenfeindlichen Straftaten mit dem Backlash und der darin zelebrierten Männlichkeit zu tun?

     

    Maria Sagmeister arbeitet als Universitätsassistentin am Institut für Rechtsphilosophie der Uni Wien und beschäftigt sich unter anderem aus einer feministischen Perspektive mit Männlichkeiten und Recht.

     

    Wann: Donnerstag, den 22.6 um 16 Uhr

    Wo: Freie Universität, Boltzmannstr. 3, Raum

    Infos auch auf Facebook

    Beobachtungsbündnis zum G20-Gipfel

    https://www.repression-monitoring.de/wp-content/uploads/2017/04/cropped-titelbild.jpg

    Verschiedene Beobachtungsgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet, haben sich anlässlich des G20 Gipfels in Hamburg zusammen- geschlossen, um Eingriffe in die Versammlungsfreiheit und weitere Grundrechte bis hin zu Übergriffen durch die Polizei und weitere staatliche Organe zu dokumentieren und öffentlich zu machen.

    Während den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg werden wir dafür gemeinsam arbeiten.

    Mehr Infos findet ihr auf www.repression-monitoring.de .

     

    Buchvorstellung

     

    In guter Gesellschaft?

    Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe

     
    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/18557409_956879267787749_7087889714402395790_n.jpg?oh=b77f7af874082aec3e88432878385c03&oe=59B5C674

    Der NSU-Prozess geht nach über vier Jahren auf sein Ende zu. Eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den rassistischen Strukturen, in denen der NSU hat agieren können, hat noch kaum begonnen. Charlie Kaufhold analysiert in seinem_ihrem Buch die Zeitungsberichterstattung über die Hauptangeklagte im Münchner NSU-Prozess Beate Zschäpe aus Genderperspektive. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie die stark vergeschlechtlichten Darstellungsweisen von Zschäpe historisch und politisch zu erklären sind. Die zentrale These ist: Die
    Dominanzgesellschaft erhält durch die vergeschlechtlichte
    Berichterstattung über Zschäpe die Möglichkeit, sich nicht mit eigenen (rassistischen) Strukturen beschäftigen zu müssen. Und das hat historische Vorläufer…

     

    Wann: 24.5.2017 von 16.15 -17.45 Uhr
    Wo: Freie Universität, Boltzmannstr. 3, Raum 3302

     

    Der Vortrag ist der Beginn einer von den Kritischen Jurist*Innen organisierten Vortragsreihe zu dem Thema „Geschlecht und Kriminalität“. Die Workshops sollen den unterschiedlichen Umgang mit Frauen* und Männern* in der Strafjustiz aufzeigen und die unterschiedliche gesellschaftliche Rezeption des kriminellen Verhaltens analysieren. Die nächsten Workshops bzw. Vorträge, etwa zu Frauen im Strafvollzug oder Kritischer Männlichkeit und Strafrecht finden Ende Mai bis Anfang Juni statt.

    20.05.2017: Yalla lass feiern!

    Die Stadt erblüht, also lasst uns feiern! Zum zweiten mal laden wir euch zu Yalla lass feiern ein, um mit uns zu essen und Musik und Performance zu genießen.

    Der Winter hat uns vor ernüchternde Tatsachen gestellt, uns zurück gelassen im Kampf gegen politische Kräfte, die uns voneinander entfernen wollen. Wir lassen das nicht zu! Also lasst uns ZUSAMMEN kommen und einen schönen Frühlingsabend im Garten genießen mit köstlich Kulinarischem und aufregenden Auftritten und bei Sonnenuntergang in die Underground Oase einsteigen. Lasst uns tanzen bis der Morgen kommt und die Musik wird sich in all ihren Farben entfalten!

     

    Samstag, 20.5.2017 ab 17 Uhr bis in die Morgenstunden im ZKU.

     

    Wer ist dabei? Findet ihr hier: Yalla lass feiern!

     

    ***

    صار الوقت لنحتفل وجودنا مع بعض للمرة الثانية, و بدنا نشاركم الاحتفال و الاكل و مفاجئات تانية, يلا نحتفل
    الشتاء كان طويل كتير, و عطانا دروس و تعلمنا منو كتير, و تركنا نواجه السياسة الي عم تحاول تفرقنا و تبعدنا عن بعض, بس نحنا ما رح نسمح بهاد الشي. خلونا كلنا نكون مع بعض و نستمتع بمساء ربيعي لطيف مع لقمة شهية على التراس المطل على الحديقة و بعدها نبدأ الاحتفال بطريقة برلينية تحت الارض بعد ما تغيب الشمس. بدنا نرقص لتطلع الشمس و نخلي الموسيقى تورجينا كل الوانها.
    للدخول مبلغ بسيط من المال مطلوب كتبرع لمنظمين الحفلة

    ***

    Tout fleurit dans la ville, laisse-nous faire la fête!
    Pour la deuxième fois consécutive nous vous invitons à venir fêter! Yalla!
    L’hiver nous a mis devant le fait accompli, nous laissant lutter contre les forces politiques qui veulent nous éloigner les uns des autres. Ce que nous n’acceptons pas. C’est pourquoi nous voulons nous retrouver ensemble à une soirée printanière au jardin, avec des plats savoureux et des performances captivantes. Après le coucher du soleil nous irons explorer l’oasis clandestine.
    Dansons ensemble toute la nuit et que la musique vibre de toutes ses couleurs.

    ***

    Şehrimiz çiçeklenirken haydi kutlayalım! Sizi, bizimle birlikte bir yemeğin yanı sıra müzik ve performans gösterilerinin tadını çıkartmak için ikinci kez Yalla kutlayalım festivaline davet ediyoruz.
    Bu kış, bizi birbirlerimizden ayırmak isteyen politik güçlere karşı verdiğimiz savaşta bizleri geri bırakan sarsıcı olaylar gerçekleşti. Buna izin vermeyeceğimiz için, bir ilkbahar akşamında bahçemizde leziz bir yemeğin yanı sıra birlikte heyecan verici performansların keyfine varacağımız ve gün batımından sonra Vahaların ardını keşfedeceğimiz bir buluşma düzenlemek istiyoruz.
    Müzik bütün renkleriyle büyürken sabah olana dek birlikte dans edelim!

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    Ihr könnt uns in Zukunft unter einer neuen Adresse erreichen

     

    kritischejuristinnen(at)systemausfall.org